Montage des Zylinders

Heute konnte der Motor – abgesehen vom Einstellen der Zündung fertiggestellt werden.
Nachdem in letzter Zeit viel Zeit zur Reinigung der Motordeckel (vielen Dank an dieser Stelle nochmal an Michael und Philipp für den super Tipp!) und zur Vorbereitung weiterer Arbeiten am Motorrad (Tank, Fahrwerk, …) drauf gegangen ist, ging es dann gestern nochmal ans Aggregat:

Den Kupplungsdeckel habe ich bewusst nicht vor der Montage des Kolbens und des Zylinders montiert, um die Kurbelwelle direkt am Schwungrad leichter fixieren und drehen zu können. Zunächst muss der Kolben mit dem Pleuel verbunden werden. Dazu war es bei mir weder ausreichend den Kolbenbolzen zu kühlen, noch obendrein den Kolben auf 90°C zu erhitzen. Ohne ein Werkzeug, welches ich auf die Schnelle aus einer Schraubzwinge und diversem Kleinkram gebaut habe, hätte ich den Bolzen nicht in den Kolben bekommen. Schließlich hat es aber doch geklappt:

montierter Kolben inkl. -ringen

montierter Kolben inkl. -ringen

Im Anschluss folgt die Montage des Zylinders. Da ich nicht über eine Manschette zum Vorspannen der Kolbenringe verfüge, musste ich mir – zugegebendermaßen etwas unprofessionell – mit Kabelbindern aushelfen.

etwas unprofessionell - aber es funktioniert!

etwas unprofessionell – aber es funktioniert!

Das Ganze hat prima geklappt und Zylinder und -kopf saßen kurze Zeit später. Wichtig ist, dass man die Laufbahn ordentlich mit Öl benetzt, um Korrosion vorzubeugen.

Zylinder und -kopf montiert

Der frisch gereinigte Kupplungsdeckel war heute morgen dann auch bereit zur Weiterbearbeitung:

Zustand nach der Reinigung im Bad - Danke für den Tipp aus dem Zündappforum!

Zustand nach der Reinigung im Bad – Danke für den Tipp aus dem Zündappforum!

Gut zu erkennen ist, dass die (nicht originale) Lackierung des Hintergrunds nicht mehr die beste ist. Ich habe mich dazu entschieden den Lack nicht zu entfernen, sondern den Kupplungs und Limadeckel neu zu lackieren.

Lima- und Kupplungsdeckel fertig - Ritzelabdeckung noch ausstehend...

Lima- und Kupplungsdeckel fertig – Ritzelabdeckung noch ausstehend…

Abgedichtet mit Dichtmasse sieht das vorerst fertig montierte Aggregat jetzt so aus:

Blick von der Unterseite

Blick von der Unterseite

Kupplungsseite vollständig

Kupplungsseite vollständig

Im nächsten Schritt folgt die Einstellung der Zündung und die Montage des Limadeckels. Dann noch Getriebeöl einfüllen und der Motor ist fertig!

Montage der Kupplung

Um die Kupplung montieren zu können, muss sie vormontiert werden. Dazu benötigt man das Spezialwerkzeug ZWN-782. Ich habe mir beim Zerlegen des Motors mit M6-Gewindestangen und Muttern ausgeholfen. Für die Montage sind diese jedoch ungeeignet und man kommt um den Nachbau der Spannbolzen nicht herum. In der folgenden Abbildung ist mein Nachbau abgebildet (an dieser Stelle nochmal herzlichen Dank an Michael für die Unterstützung!).

Spannbolzen

Zur Vormontage der Kupplung setzt man den Federteller mit -töpfen und Federn auf die Kupplungsnabe:

inkl. Federtöpfen und Federn

inkl. Federtöpfen und Federn

Anschließend wird die Kupplungsdruckplatte angesetzt (die 6 Bohrungen müssen mit denen des Federtellers fluchten) und die beide Komponenten werden mit den Spannschrauben vorgespannt.

Kupplung - vorgespannt

Es folg die Montage der Kupplungsscheiben mit & ohne Belag im Wechsel. Hierbei muss man darauf achten, das sowohl die 6 Bohrungen für die Spannvorichtung als auch die Bohrungen für die Druckstifte fluchten. Ich habe neue Kupplungsscheiben mit Belag montiert. Die Reibflächen habe ich vorher mit Getriebeöl bestrichen. Als letztes folgt das Kupplungskettenrad und das Kupplungspaket kann von der Kupplungsnabe genommen werden.

Kupplung - vormontiert

Die Kupplung muss zusammen mit Schwungrad und Getriebekette montiert werden. Dazu legt man die Passfeder in die dafür vorgesehene Nut der KW ein und legt die Kette über die entsprechenden Zahnräder von Kupplungskettenrad und Schwungscheibe. Beide werden dann zusammen aufgeschoben und auf der Kupplungsnabe der erste Seegerring montiert. Erst dann folgt der Lagerring.

Schwungrad ansetzen

Nachdem die Decklamelle montiert wurde, kann der zweite Seegerring aufgezogen werden und die 3 Spannbolzen gleichmäßig entfernt werden. Das Anziehen des Schwungrads mit der dazugehörigen Mutter (Linksgewinde) und deren Sicherung gegen selbsttätiges Losdrehen schließen die Montage der Kupplung ab.

Kupplung & Schwungrad montiert

Montage des Getriebes

Am heutigen Tag habe ich das Getriebe montiert und die beiden Hälften des Kurbelgehäuses verbunden.
Dazu musste ich mir zunächst in den vergangenen Tagen die dazwischen liegenden Komponenten ansehen und sie bei Bedarf instandsetzen. Dabei stellen sich auch Fragen, deren Antwort nicht immer ganz einfach ist. So habe ich eine neue und originale Kolbenbolzenbuchse, von der ich jedoch nicht weiß, ob es sich um eine spätere, “verschleißfestere” handelt oder eine Standardbuchse. Aufgrund der Tatsache, dass die alte Kolbenbolzenbuchse den neuen Kolbenbolzen gut trägt, bleibt sie drin.

Neu- und Altteile

Neu- und Altteile

Nachdem ich mich mit allen Bauteilen zwischen den Gehäusehälften beschäftigt habe, stand heute die Montage des Getriebes an. Nachdem die Einstellung des Getriebes und die Lagerung der KW ausgemessen ist und die notwendigen Ausgleichsscheiben vorliegen, können die einzelnen Zahnräder auf die Schaltwelle sowie der Zahnradblock auf die Starterwelle aufgeschoben werden. Die Funktion des Pins auf der Starterwelle ist zu überprüfen.

Zahnardpaarungen in linker Gehäusehälfte

Zahnardpaarungen in linker Gehäusehälfte

Nach dem Entfetten der Dichtflächen beider Gehäusehälften können diese mit Dichtmasse bestrichen werden. Dabei sollte man nicht zu großzügig mit der Masse sein, um ein Eindringen derselbigen in den Innenraum beim Verpressen der Gehäusehälften zu vermeiden. Die benötigten Schrauben und Muttern sollte man sich schon vor dem Auftragen der Dichtmasse zurecht legen, um beim Zusammenführen der Gehäusehälften keine Zeit zu verlieren.

Dichtmasse zwischen den Gehäusehälften

Dichtmasse zwischen den Gehäusehälften

Ich habe mich dazu entscheiden an der oberen Motorhalterung (am Rahmen) eine zusätzliche Gewindeschraube zum Verspannen der Gehäusehälften einzusetzen. Nachdem die überschüssige Dichtmasse entfernt wurde, sind die beiden Kurbelgehäusehälften montiert und abgedichtet.

Kurbelgehäuse komplett

Motor zerlegen

Ende November 2012 habe ich mich der Restauration der Zündapp wieder angenommen und begonnen den Motor zu zerlegen. Dazu habe ich ihn vor dem Winter ins Warme geholt.

Oberflächlich verdreckt, sonst soweit guter Zustand

Oberflächlich verdreckt, sonst soweit guter Zustand

Als erstes wollte ich die Zündkerze herausnehmen. Die war ziemlich fest aber irgendwann hatte ich sie dann doch in der Hand.

Sieht so aus, als wäre der Motor damals zu mager gelaufen...

Sieht so aus, als wäre der Motor damals zu mager gelaufen…

So richtig begonnen habe ich dann mit dem Zylinderkopf – und da hatte ich auch schon mein erstes Problem. Der Kopf ist mit Vierkantschrauben montiert und da kommt man natürlich nicht mit einem Maulschlüssel ‘ran. Da ich weder das Spezialwerkzeug 2021z51 noch eine passende Stecknuss (SW12) hatte, musste ich mir etwas einfallen lassen. Zum Glück passt die halbzöllige Vierkantanbindung von Standardstecknüssen ziemlich gut, sodass ich mir damit einen Schlüssel zusammengesteckt habe – hat prima funktioniert und ich konnte den Kopf abnehmen.

Deutliche Ablagerungen erkennbar - nichts dramatisches.

Deutliche Ablagerungen erkennbar – nichts dramatisches.

Ablagerungen am Kolbenboden und Oberflächenrost an der Zylinderlaufbahn - nicht so schön.

Ablagerungen am Kolbenboden und Oberflächenrost an der Zylinderlaufbahn – nicht so schön.

Den Zylinder bekommt man mit einem Maulschlüssel ziemlich einfach ab. Beim Abziehen ist Vorsicht geboten. Die Zylinderfußdichtung sollte nicht beschädigt werden, um sie später ggf. als Schablone für eine neue benutzen zu können. Den jetzt freiliegenden Kolben kann man nach Entfernen der Innenseegeringe durch Durchdrücken des Kolbenbolzens entfernen. In meinem Fall war dazu kein Spezialwerkzeug nötig (das gibt’s aber!).

So etwas kann zum großen Problem werden. Glücklicherweise habe ich noch einen neuen Originalzylinder (im Hintergrund).

So etwas kann zum großen Problem werden. Glücklicherweise habe ich noch einen neuen Originalzylinder (im Hintergrund).

Als nächstes habe ich die Abdeckung der Lichtmaschine und des Antriebsritzels abgenommen.

Hier scheint nicht alles original zu sein - damit beschäftige ich mich später

Hier scheint nicht alles original zu sein – damit beschäftige ich mich später

Nachdem ich das Limagehäuse entfernt hatte, habe ich den Limaanker demontiert. Dazu ist das Spezialwerkzeug ZWN 452 notwendig. Hat man das nicht vorliegen (so wie ich), kann man sich eine Abdrückschraube anfertigen. Dazu muss man an einer M10-Gewindestange/Sechskantschraube mit 100 mm Länge auf ca. 70 das Gewinde abfeilen. Damit lässt sich dann der Anker über sein Innengewinde an der Kurbelwelle abdrücken.
Auf der rechten Gehäuseseite habe ich dann den Kupplungsdeckel abgenommen. Hier muss man darauf achten, dass die Dichtfläche keinen Schaden nimmt (es gibt Aussparungen am Gehäusedeckel zum Abdrücken!

Schade, dass man Geruch (noch) nicht fotografieren kann...

Schade, dass man Geruch (noch) nicht fotografieren kann…

So sieht 30 Jahre altes Getriebeöl aus.

So sieht 30 Jahre altes Getriebeöl aus.

Blick auf Schaltkulisse, Kupplungskorb und Schwungscheibe

Blick auf Schaltkulisse, Kupplungskorb und Schwungscheibe

Weiter ging’s im Inneren. Beim Anblick der Schaltkulisse hatte ich zugegebenermaßen Bedenken, ob ich die wieder so zusammen bekomme.

Hohe Ingenieurskunst aus den 50ern.

Hohe Ingenieurskunst aus den 50ern.

Das Ganze ist aber halb so schlimm. Wenn die Schaltklinkenführung weg ist (Achtung: die verwendeten Beiläge zum Spielausgleich und deren Position sollten vermerkt werden!), kann man den vollständigen Klinkenträger nach vorn abnehmen und im Anschluss die übrigen Schaltungskomponenten demontieren.
Als nächstes ging’s an die Kupplung. Nachdem ich den Druckring und die drei dahinter liegenden Druckstifte entfernt hatte, hatte ich mal wieder ein Problem – mir fehlen die Spannbolzen für das Kupplungspaket (ZWN 782), um den Seegerring entfernen zu können.
Also was tun? Nach ein wenig Internetgestöber, was mir nicht viel bis gar nichts gebracht hatte, habe ich den Aufbau der Kupplung von anderen Zündappmodellen studiert und mir mit dem Messschieber bewaffnet meine eigenen Spannbolzen gebaut. Also für die Nachwelt: man nehme eine M6-Gewindestange und schneide diese in drei Teile von je 50 mm Länge. Die schraubt man in die dafür vorgesehenen Gewindebohrungen in der Druckplatte der Kupplung (durch die Bohrungen im Kupplungspaket) und montiert von vorn jeweils eine Unterlegscheibe und eine Mutter. Damit kann man dann die Kupplung vorspannen, um den Seegerring entfernen zu können.
Anmerkung: Die Vorspannung ist so nicht ganz richtig. Bei der Montage sind so Probleme zu erwarten (danke an KS601).

Das Kupplungspaket muss zur Demontage vorgespannt werden.

Das Kupplungspaket muss zur Demontage vorgespannt werden.

Ist der Seegerring dann mal entfernt, braucht man die Abziehvorrichtung ZWN 785 für die Schwungscheibe, die ich natürlich – wen wundert’s? – auch nicht hatte. Auf dem obigen Bild sind die drei M8-Gewindebohrungen in der Schwungscheibe zu erkennen. Sie liegen auf einem Lochkreis von 58 mm. Mit einem Reststück Metall hat man also schnell die passenden Abdrückvorrichtung.

Vorgespannte Kupplung und Abdrückvorrichtung für's Schwungrad.

Vorgespannte Kupplung und Abdrückvorrichtung für’s Schwungrad.

Laut Literatur sollte man das Schwungrad zusammen mit dem vorgespannten Kupplungspaket entnehmen. Das hat bei mir nicht funktioniert. Ich habe also das Kupplungspaket wieder entspannt und das Schwungrad nur zusammen mit dem Kupplungskettenrad entfernt. Bei mir hat es an einem Seegerring im Innteren des Kupplungspakets gelegen; den musste ich erst noch herausnehmen.
Anmerkung: Die Spannbolzen entspr. so nicht dem Spezialwerkzeug, weshalb ich die Kupplung nochmal entspannen musste (danke an KS601 für den Hinweis). Für die Montage werde ich die Spannbolzen überarbeiten.

Hinter der Schwungscheibe.

Hinter der Schwungscheibe.

Vollständig demontiert.

Vollständig demontiert und grob gereinigt.

Jetzt konnte ich die Gehäusehälften trennen. Hinter der stirnseitigen Abdeckung, die zum Lösen der Gehäuseverschraubungen unbedingt weg muss, hatte sich einiges an Dreck angesammelt.

So sieht's hinter der stirnseitigen Motorabdeckung aus.

So sieht’s hinter der stirnseitigen Motorabdeckung aus.

Sind die Verschraubungen gelöst, gibt es eigentlich keine großen Tricks mehr. Beim Trennen der Gehäusehälften ist Geduld und Vorsicht gefragt, um auch hier die Dichtfläche nicht zu beschädigen und nicht zu riskieren, dass Teile herumfliegen, die man später nicht mehr zuzuweisen weiß.
Für’s Foto habe ich heute die Einzelteile des Motors ausgebreitet.

Da liegt er nun in Einzelteilen.

Da liegt er nun in Einzelteilen.

Als nächstes steht dann groß reine machen auf dem Programm.

Der Hauptständer

Als erstes kümmere ich mich um den Hauptständer. Schon vor dem Zerlegen war auffällig, dass das Motorrad selbst mit platten Reifen sehr unsicher steht. Bei Begutachtung des Hauptständers war dann schnell klar, dass die Hauptursachen dafür die ausgeschlagenen Hülsen im Ständer selbst sowie Anschläge am Rahmen sind. Wie man sieht, wurde der Hauptständer in der Vergangenheit aufgrund dessen schon bearbeitet:

Untermauerter Hauptständer

Untermauerter Hauptständer

Nachdem der Bewehrungsstahl entfernt war, kam eine neue Grundplatte d’runter und der Hauptständer ist fertig zum Lackieren:

Fertig zum Lackieren

Fertig zum Lackieren

Nach Anpassung steht das Motorrad wieder sicher.

Nach Anpassung steht das Motorrad wieder sicher.

 

Dann fangen wir mal an: Zerlegen

Der erste Schritt zur Restauration ist natürlich erstmal zu sichten, was da eigentlich so auf einen zukommt. Dazu schnappe ich mir im Jahr 2005 Werkzeug und beginne das Motorrad in seine Einzelteile zu zerlegen. Nach diversen Kleinigkeiten wie Bowdenzügen, Griffen etc. erwartet mich nach der Demonate der linken Seitenverkleidung zum Vergaser und Luftfilter schon die erste Überraschung:

Sieht so aus, als hätte es sich da tatsächlich jmd. über die Jahre gemütlich gemacht...

Sieht so aus, als hätte es sich da tatsächlich jmd. über die Jahre gemütlich gemacht…

Die nächste, zugegebenermaßen böse Überraschung lauerte im Tank. Der Deckel gab beim Öffnen schon so ein komisches Knistern von sich, was nichts gutes heißen kann und beim Abheben zeigte sich dann ein Bild des Schreckens:

Die Feder hat's nicht mehr im Deckel gehalten - unter dem Sieb sieht's im Tank nicht viel besser aus.

Die Feder hat’s nicht mehr im Deckel gehalten – unter dem Sieb sieht’s im Tank nicht viel besser aus.

Aber auch so einem Tank kann man etwas gutes abgewinnen: er ist nicht durchgerostet. Beim Abklopfen zeigt sich, dass er abgesehen vom Oberflächenrost im Inneren in einem guten Zustand ist. Noch habe ich die Hoffnung, dass es also nur einer Entrostung und Konservierung des Inneren bedarf…
Als ich den Tank dann abgenehme wirft die Verkabelung einige Fragen auf:

Lüsterklemmenlösung mit externer Zündspule? Das ist definitiv nich original.

Lüsterklemmenlösung mit externer Zündspule? Das ist definitiv nich original.

Gehen wir der Sache weiter auf den Grund und riskieren einen Blick ins Scheinwerfergehäuse. Da laufen rund um’s Zündschloss die Kabel zusammen:

Das sieht ja abenteuerlich aus :o)

Das sieht ja abenteuerlich aus…

Nach kurzer Zeit steht fest, dass an dieser Stelle alles neu verlegt werden muss. Da das Zündschloss defekt ist (abgebrochener Schlüssel) ist am unteren Rand ein “Ersatzzündschloss” angeschlossen. Die Anzeigen der nachgerüsteten Blinker sind nicht original und werden nach der Restauration nicht mehr vorhanden sein. Ansonsten ist das Gehäuse in einem guten Zustand.

Die Einzelteile der Zündapp landen jetzt in beschrifteten Kartons und warten auf ihre Einzelbehandlung…